Autor: Löni (Seite 2 von 3)

God dag

 

Ohne jegliche Probleme und Komplikationen sind wir sicher und glücklich auf den Lofoten angekommen.
Der norwegische Himmel weinte zwar, als wir unsere Füße auf die Insel setzen, dafür lieferte uns Sixt einen geilen Toyota RAV4 Hybrid, wegen der Umwelt und so.

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Ein Koffer für zwei? Na das kann ja heiter werden…

Sonntag 19.8.2018 Bietigheim-Bissingen

„Reichen 3 Pullis? … Und wo ist diese scheiß Thermohose, die ich noch mitnehmen will?“ Hach ja, Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Besonders beim Abenteuer Lofoten.

Wo das ist? Ziemlich weit nördlich in Norwegen. Ein kleines Stück Erde, welches noch nicht von Hotelanlagen und Handtuchbatterien am Strand überflutet wurde.

Ja, ich werde mir meinen ersten Lebenstraum, den ich mit meinem Daddy-Cool erträumt hatte,  nun mit meinem großartigen Freund und unseren zwei guten Freunden erfüllen.

Warum? Warum nicht?! Einfach mal was anderes. Wir, im Einklang mit der wilden und unberührten Natur. Auge in Auge mit dem größten Lebewesen unseres Planeten – dem Wal. Ob alles so funktionieren wird wie wir uns es vorgestellt haben, ob wir überhaupt die Fluke von einem Pottwal zu Gesicht bekommen werden, oder es überhaupt auf den bekannten Reinebringen schaffen werden… Wir werden es sehen.

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Tag 10 – Jailbreak in Dublin

Last day in Dublin

Heute war unser letzter ganzer Urlaubstag, ab in die City. Den Iren ist ihre Unabhängigkeit vom Empire wichtig, also wollten wir mehr über deren Entstehung herausfinden. Das kann man am besten dort, wo die Unabhängigkeitskämpfer hingerichtet wurde, im Kilmainham Goal. In diesem geschichtsträchtigen Gefängnismuseum lernten wir in einer einstündigen Tour die Geschichte der Helden kennen, welche beim Osteraufstand 1916 gegen die Engländer verhaftet und erschossen wurden. Eindrucksvolles Gebäude und ein informationsreiches Museum mit Abschiedsbriefen der Hingerichteten lehrten uns Ehrfurcht vor diesem Ort und der Geschichte Irlands. Sehr empfehlenswert, falls es euch einmal nach Irland ziehen sollte. Da Löni ihre Aus-dem-Gefängnis-frei-Karte dabei hatte, durften wir als freie „Iren“ weiter ziehen.

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Tag 9 – Goodbye Oranmore, how’re ya Dublin!

Tschüssi Oranmore Lodge! Tag 9

Fleissig packten wir nach dem Aufstehen unsere restlichen Sachen in die Koffer und ab ging es auf den Motorway in die Hauptstadt. Nach 2 Stunden Fahrzeit kamen wir dann auch in die Metropole. All die Gelassenheit, die uns durch gemütliche Überlandfahrten und freie Fahrbahnen im Laufe der letzten Woche zuteil wurde, fiel von uns im Verkehr der Großstadt ab wie Regen aus irischen Wolken und wurde durch Hupen und Fluchen ersetzt. Toll, hallo Dublin!

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Tag 8 – Irlands heiliger Berg

Croagh Patrick

Nach dem gemütlichen Schlechtwetter-Sonntag gestern mussten heute wieder ein paar Kilometer gerissen werden. Anderthalb Stunden Fahrt von Oranmore entfernt befindet sich der heilige Berg der Iren, Croagh Patrick, auf dem der ebenfalls heilige St. Patrick damals 40 Tage gefastet, eine Kapelle errichtet und mit einem Glöckchen sämtliche Schlangen Irland ins Meer warf. Halleluja, nix wie hin. Bei einigermaßen gutem Wetter machten wir uns an den Aufstieg.

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Tag 7 – Entspannung pur

Frühstückszeit in Oranmore

Heute genehmigten wir uns zur Feier des Morgens ein schön deftiges Frühstück irischer Art in unserem 4 Sterne Hotel. Schmackhafte Baked Beans, welche die Iren und Engländer so mögen, mundeten uns leider nicht sonderlich. Der Geschmack hier ist doch etwas weiter entfernt von der gewohnten deutschen Küche. Dafür gab es leckere Toasts mit Würsten und lauwarmer Butter. Zum ersten Mal seit langem tranken wir genüsslich unseren Morgenkaffee mit ein paar gaumenfreudigen Säften. Danach gönnten wir uns einen Joghurt garniert mit frischen Früchten. Lecker!

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Tag 6 – Perfekter Tag im wilden Westen!

Good bye Killarney Tag

6

Nach vier wunderschönen Nächten in Killarney war es an der Zeit, die Koffer zu packen, um unser Lager in Oranmore aufzuschlagen. Dem Wetterbericht nach sollte heute nochmal einer der schönsten Tage werden. So machten wir uns früh auf, um noch einige sehenswerten Punkte zwischen Killarney und Oranmore abzuklappern. Weiterlesen

Tag 5 – Die Zeit verfliegt

Regen und Wind Tag 5

Heute war das Wetter etwas verhalten. Ab und zu regnete es, die Sonne kuschelte sich in ihre Wölkchen. Dafür blies uns aber der Wind heftigst um die Ohren. Nach dem anstrengenden Programm der letzten Tage und in Anbetracht des Wetters beschlossen wir, unseren letzten Tag in Killarney etwas gemütlicher zu gestalten. Tag 5

Unweit unseres Hotels gibt es eine schöne Schlucht, Gap of Dunloe. Diese erstreckt sich auf einigen Kilometern zwischen den beiden Bergketten MacGillycuddy’s Reeks (westlich verlaufend) und den östlich liegenden Purple Mountains. Mit dem Auto fuhren wir zum Startpunkt der Schlucht, dem historischen Kate Kearney’s Cottage.

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Tag 4 – Dingledongledudledingledey

Rossbeigh Beach Tag 4

Heute wurden wir freundlicherweise nicht vom Feuermelder geweckt. Wir erwachten um Punkt 8:00 Uhr morgens von selbst aus unseren süßen Träumen. Der Tag begann wie gewohnt bei Lidl, bei dem wir uns mit schmackhaften Leckereien eindeckten (Sandwiches und Schokobons). Unser erstes Tagesziel war der Strand von Rossbeigh, an dem sich ein atemberaubendes Schiffswrack befinden sollte. Es war atemberaubend klein. Tag 4

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Tag 3 – You wanna horse ride, mate?

Unser Freund der Lidl Tag 3

Tag 3, Mittwoch in deutscher Zeit. Und auch in irischer. Also ab in den Killarney National Park, um den sich der Ring of Kerry zieht und an dessen nördlichem Ende sich unser Hotel befindet. Nach einer ruhigen Nacht schmeißt uns kurz nach dem Wecker zusätzlich auch der Feueralarm aus dem Bett. Da aber kein anderer Gast großartig die Hände in die Luft reisst und um sein Leben rennt, beschließen wir das auch nicht zu tun und richten uns gemütlich für den bevorstehenden Wandertag. Um nicht zu verhungern wird sich beim örtlichen Lidl mit Proviant eingedeckt. Wir belegten uns leckere Zwiebel-Käse-Brötchen mit Frischkäse, Cheddar und Roastbeef. Dazu gab es Smoothies, die hier im Liter-Kübel verkauft werden, Cookies und Schokobons. Verhungern systematisch ausgeschlossen.  Weiterlesen

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