Regen und Wind Tag 5

Heute war das Wetter etwas verhalten. Ab und zu regnete es, die Sonne kuschelte sich in ihre Wölkchen. Dafür blies uns aber der Wind heftigst um die Ohren. Nach dem anstrengenden Programm der letzten Tage und in Anbetracht des Wetters beschlossen wir, unseren letzten Tag in Killarney etwas gemütlicher zu gestalten. Tag 5

Unweit unseres Hotels gibt es eine schöne Schlucht, Gap of Dunloe. Diese erstreckt sich auf einigen Kilometern zwischen den beiden Bergketten MacGillycuddy’s Reeks (westlich verlaufend) und den östlich liegenden Purple Mountains. Mit dem Auto fuhren wir zum Startpunkt der Schlucht, dem historischen Kate Kearney’s Cottage.

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Bei sehr wechselhaftem Wetter wanderten wir die schöne Straße entlang, vorbei an Bergen, Schafen, Steinen und den drei Seen Black Lake, Cushvalley Lake und Augher Lake, auf dessen Höhe wir uns mit einer Brotzeit (und Schokobons-Zeit) stärkten und den Rückweg antraten. Zum Glück klarte es auf. Wir mussten auf dem Hinweg doch stark unter dem heftigem Sturm und peitschendem Regen leiden. Endlich echtes Irland-Wetter!

Aber man muss ehrlich dazu sagen, das Irland auch bei solch einem Grießgram-Wetter wunderschön ist. Die Farben der Berge in ihren unterschiedlichen Rot- und Grüntönen sind einfach unbeschreiblich. Man muss es einfach selbst erlebt haben wie wunderschön es hier ist. Den Regen, den Wind, die Farben, die Menschen, die Luft und die Landschaft. Man bekommt zwar kleine Einblicke durch Fotos, aber man muss einmal in seinem Leben hier gewesen sein um die Magie auf sich selbst wirken zu lasse.

Genug des Lobes 🙂 heute bestand unsere Abendplanung mal wieder aus Schaumbad und herzhaften Essen im Golden Nugget nebenan. Sainte! Tag 5